Bali und das Ende der Satsangs

Ich hab schon lang und breit meinen Zusehern in den letzten Newslettern mitgeteilt, warum und wieso ich meine “Insel-Satsangs” nun beende.

Nun möchte ich auch auf dem Blog nochmal reflektieren…. 😉

Bin ja ein Mensch, der sehr auf “Zyklen” achtet. Sie fallen mir halt auf. So ein bisschen schrullig, wie dieser Typ aus “a beautiful Mind”. Ja, ein Mind kann auch “beautiful” sein 🙂 …. – eine für einen Satsanglehrer unübliche Aussage 🙂

Jedenfalls hab ichs mit der Zahl “Sieben”. Einerseits an einem Siebten geboren, dann noch die 7 Chakren, 7 Tage die Woche und auch noch sieben Jahre, die es dauern soll, bis im menschlichen Körper alle Zellen sich erneuert haben.

Und “zufällig” waren wir, Dani und ich, sieben Jahre auf den Kanaren, von 2010 bis 2017, bis wir dann auf unsere große Reise aufgebrochen sind…. und nun in Bali das erste Mal länger Station machen. Paar Monate. Aus visatechnischen Gründen nicht sieben, aber wahrscheinlich derer sechs. 😉

Und hier, auf dieser wunderschönen Insel Bali, die ich mir durchaus künftig irgendwann mal als dritt oder viert-Heimat vorstellen kann, hier enden nun auf den Tag genau nach sieben Jahren auch meine Inselsatsangs 🙂

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Ein Blind-Date vor 12 Jahren

12 Jahre ist es heute genau her, dass Dani und ich uns ein Blind-Date ausmachten, nachdem ich damals, 2006, von Gomera wieder zurück nach Wien gezogen war. (Ich lebte schon von 2001 bis 2006 vorwiegend auf La Gomera, aber offenbar “mußte” ich nochmal nach Wien, um meine Liebste dort “abzuholen” 🙂 ).

Wenige Tage, nachdem ich angekommen war, habe ich in (m)einem damaligen Online-Forum (Satsangforum) einen Aufruf gemacht, dass ich nun wieder in Wien wäre, und ob mich wer treffen möchte.

(Dani war zwar seit 2004 bei mir im Forum, aber wir hatten uns noch nie gesehen und ich hatte auch kein Foto von ihr… 😉 ).

Kurz nach meinem Aufruf erhielt ich Mail und es entwickelte sich nachfolgende “Anbahnung”:  😆 Ein Blind-Date vor 12 Jahren weiterlesen

Phasen nach der Erleuchtung

In diesem Beitrag findest du unten ein Transkript, aus meinem Webinar “Erleuchtung” herausgeschnitten. Einer Teilnehmerin hat der entsprechende Abschnitt (ca 5 Minuten, weiter unten auch als “Highlight-Video” angefügt) so gut gefallen, dass sie ihn kurzerhand transkribiert hat, und gerne stelle ich ihn hiermit öffentlich zur Verfügung. (Danke an Andrea)

Hier zuvor die Begleit-Mail:

Lieber Edgar,

in deiner letzten Antwortrunde hast du von Phasen gesprochen, das hat super geholfen mal ein wenig Orientierung zu finden, denn im Oktober 2015 wurde hier die ich-Illusion durchschaut und bemerkt: da ist niemand - und das ist zum Glück auch so geblieben :))

Deine Erklärungen sind sehr hilfreich. Das Thema solltest du wirklich vertiefen wenn du magst. Ich habe darüber bisher kaum was gefunden.

Hab mal mitgetippt, was du Veronika geantwortet hast und erlebe gerade, wie mein Verstand "rumhampelt", weil ich dir das jetzt schicke. Es ist immer noch ungewohnt dass es ausreicht, wenn es sich gut anfühlt.

Lieben Gruß
Andrea

Diese mail hat mich sehr gefreut. Es tut schon gut, wenn man bemerkt, dass das, was man macht und anbietet für andere auch “Sinn” ergibt. Denn für mich selbst ist alles letztlich recht sinnbefreit; auch das “Teilen” (mit wem?). Dennoch, allein dass es mir Freude macht und sich gut anfühlt – und da gehts mir letztlich wie Andrea – reicht einfach schon aus. Was geschehen will, will eben geschehen und bleibt nicht ungeschehen. So wird man eben verwendet in diesem Spiel mit sich selbst. Und auf Menschenebene ist es u.a. ein Spiel von Mitgefühl. Das ist dann der “Zweck”. Wenngleich nur Scheinbar. Doch scheinbar ist eben alles scheinbar. Das heißt: Scheinbarkeit genügt 😉

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Licht und Schatten

Facebook-Schnipsel:

Wieder mal ein Facebook-Schnipsel – sollt ich wieder öfter machen, hier meine dortigen Ergüsse “archivieren” 🙂 


Ich fand und teilte dieses schöne Video über Wölfe im Yellowstone-Park, und wie deren Anwesenheit diesen ganzen Park sehr positiv veränderte (unbedingt gucken, sehenswert):

… und schrieb dazu einen kurzen Text: Licht und Schatten weiterlesen

Ende der InselSatsangs

Offener Brief an die Community:

Hallo,

im Mai 2011 hab ich meinen ersten “InselSatsang” gegeben, von La Gomera aus. Ingesamt lebte ich dann, von 2010 bis 2017 sieben Jahre auf den Kanaren…. – im August 2017 hab ich dort dann alle Zelte abgebrochen, wieder Rucksack gepackt und “On the Road again” 😉

Wer weiß wie lange – im (nicht nur) Scherz antworte ich oft “für die nächsten sieben Jahre”.

Für Mai 2018 plane ich nun, von der Insel Bali, vorerst meinen letzten “InselSatsang” zu geben. Irgendwie sind nun sieben Jahre genug gewesen für dieses Format und Edgar möchte Ende der InselSatsangs weiterlesen

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19

19 Jahre ist es nun her. Heute vor 19 Jahren saß “ich”, bzw “der Body Edgar” in Indien in der German Bakery…. als “es” passierte…. und Edgar einfach abgeschaltet wurde. Ein Geist der verschwand. Und “ich” blieb übrig. Er ließ mich allein zurück mit Gott und der Welt 🙂 🙂

Jene German Bakery übrigens, die paar Jahre später mit 17 Toten und über 60 Verletzten in die Luft gejagd wurde…. von religiösen Fanatikern… im Jahr 2010, als ich nur wenige Kilometer weiter in Goa war…. der Zufall hätt mich auch hinführen können….. so gesehen Glück gehabt…. andererseits wurde mein Tempel geblastet …. nicht nett… (wodurch ich natürlich auf solcher Art Extremisten ned sonderlich gut zu sprechen bin 😉 ).

Aber will jetzt heut ned an 2010 denken. Eher an 1998.

Ich hab ja schon vor zwei Jahren 19 weiterlesen

Bin wieder da …. (und weg und da und weg und da)

Ähm.

Ja, also ich hab vorhin die Ankündigung meines nächsten Online-Satsangs versandt, der am Sonntag, den 26. November stattfindet, live aus Koh Kut, ner kleinen feinen thailändischen Insel Nähe Kambodscha.

Bin also “wieder da” in dem Sinne, dass ich nun die Online-Satsangs wieder aufnehme, aber alles sehr spontan und immer kurzfristig geplant. So ist das halt beim Reisen. Werde wohl künftig eher die Sonntag-Vormittage wählen, wegen dem enormen Zeitunterschied zu Europa. Wie früher in der Kirche die sonntäglichen Gottesdienste… 🙂 – und die 11 Uhr-Stille-Meditation dann direkt in die Satsangs “einbauen”.

“Ma gucken”.

Fühle mich bzw fühlen uns hier in Bin wieder da …. (und weg und da und weg und da) weiterlesen

Auszeit bis Dezember

Ich bin dann mal weg 😉

… und gönn mir ne längere Auszeit bis Dezember  2017 …. März Mai 2018

Die letzten Monate waren einfach extrem viel Action, in Teneriffa alles aufgegeben, Reste untergestellt, dann die kleine Tour mit Seminaren in Stuttgart und Basel, und hab jetzt ne recht intensive Zeit in Wien, meiner “Altheimat”, wo ich mich  sehr auf Privates und “Offline-Life” konzentrieren muss grad … (und will).

Zudem hackts grad bisschen mit der Technik, neuer Laptop ist auch noch nicht hier, und die weitere Reise Richtung Asien verlangt noch viele Vorbereitungen.

Weitere “Ausreden” die ich noch hab sind “derzeit angeschlagener Magen”, drum möchte ich mich generell wieder bisschen mehr auf mich besinnen, nachfühlen und mal n kleinen “Reset” wieder mal machen. Auch diverse äußere private Umstände tragen dazu bei … (Exfrau kürzlich mit Motorrad schwer verunfallt, aber hat überlebt).

Insgesamt halt immer alles ein Weckruf, oder zumindest ein “Innehalte-Ruf”. Beziehungsweise: …

Kein Bock!

Kurzum: Offenbar hat der Edgar grad wenig Bock auf Auszeit bis Dezember weiterlesen

Der Moment der Erleuchtung

(aus der Serie: “Texte aus meinen Büchern
heute: Text 4 aus dem Buch “Erleuchtung – the real is illusion”, erschienen 2001) 


Teil 4: Der Moment der Erleuchtung
(oder: “die Erkenntnisse bei Erleuchtung”

Nun genug, versprochen ist versprochen, rein in die Welt des Absoluten und hier die Beschreibung, wie ich es in DEM EINEN (ewigen) MOMENT wahrgenommen habe. All dies geschah gleichzeitig, und wenn doch „hintereinander“, ist es mir nicht mehr möglich (und auch nicht sinnvoll), eine „Chronologie“ zu erzeugen. Die Reihenfolge der nachstehenden Fakten ist also absolut willkürlich.

Mir ist bewusst, dass jeder Anteil ein ganzes Buch füllen würde, samt Erklärung und Deutung, doch möchte ich hier möglichst kurz „die Erfahrung“ zusammenfassen und behandle sie einfach als  „Factaufzählung“.

End of Bullshit – Fakten, Fakten, Fakten!

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