Jedem Ende wohnt ein Anfang inne

Lang hab ich nun schon nicht mehr geschrieben. Geschwiegen. Gespürt. Neu geordnet. Viel war los in den letzten Wochen und Monaten. Manches kam von außen. Manches von Innen. Umbruch.

Goodby Teneriffa – Hello World!

Schon länger haben Dani und ich darüber nachgedacht, wieder aufzubrechen, nochmal so richtig zu reisen. Wie es heutzutage die „Digitalen Nomaden“ tun. Einen Begriff, den es 1998 so noch nicht gab. Als ich schon mal alles aufgab. Und aufbrach – damals nach Indien. Mit einem Rucksack.

Dieses Spiel hab ich seither schon einige Male wiederholt. Mal alles aufgegeben. Und mal kam wieder alles zurück. Ich habe aufgehört mitzuzählen. Und letztlich war ich schon 1999 digitaler Nomade, mit Laptop im Rucksack im Himalaya, der kleine Sony Vaio hat damals überlebt, außen am Dach vom Bus, bei Minusgraden, auf über 5000 Meter Höhe. Und auf ihm schrieb ich dann 2000 mein erstes Buch, meinen „Longseller“ mit Titel „Erleuchtung“ .

Danach lebte ich dann ab 2001 vorwiegend auf La Gomera, mit kurzen und längeren Unterbrechungen. Seit 2010 dann wieder „am Stück“. Und nie hatte ich da z.b. eigene Möbel. Die gab ich zuletzt 1998 auf. Ab 2000 arbeitete ich nochmal für fünf Jahre als Programmierer, für meinen letzten Auftraggeber, insgesamt treue 10 Jahre lang, von 1995 bis 2005. Großteils „von der Ferne“. Vom Wald in Öberösterreich und von ner Insel im Atlantik. Davor die langen Indien-Reisen. Teils finanziert von Erlösen aus einem Computergame von mir.

Digitaler Nomade?

Aber als das jetzt regelrecht zu einer Jugendbewegung wurde (naja, für mich sind Unter-30 und auch unter 40-jährige halt „Jugendliche“ lol), die sich „Digitale Nomaden“ nennen, da hat mich das langsam wieder voll angefixt. 2015 schon. Und dann ging auch noch meine jüngste Tochter auf Weltreise, mit ihrem Freund. Schon 2014, nach ihrem Studium. Und kam seither nicht zurück…. 🙂 – arbeitet nun als Geo-Archäologin mit Schwerpunkt 3D-Kartographie für „verschwundene Städte und heilige Stätten im Dschungel“ in Kambodscha.

Dann sah ich auch noch all die geilen Fotos von Orten wo ich noch nie war (z.b. Vietnam). Dazu kamen auch noch die Nestelbergers mit ihren Kongressen, arbeitend „von überall“. Irgendwann kam auch noch ne Satsang-Einladung aus Shanghai (wurde aber nix draus *g*).

Jedenfalls sah ich da schon längst die Möglichkeit, nun nicht mehr als Programmierer, aber dennoch als Autor – Bücher und Blog schreibend –  und auch mit meinen Online-Satsangs, meinen Webinaren und Skype-Sesssions das Selbe zu machen.

Denn „ortsunabhängig“ bin ich letztlich seit 1998. Seit 19 Jahren. Neunzehn. Meine „Familien-Zahl“ ! Boah…. so lange ist das schon her. Als ich damals aufgebrochen bin nach Indien. Wer damals geboren wurde, ist nun erwachsen. Irre!

Es schlummerte also schon seit 2015 in meinem Hinterkopf, und Anfang 2016 haben wir uns dann mehrmals hin-und-her entschieden, zwischen „Umziehen nach Teneriffa“ oder „ein halbes Jahr im Winter nach Asien“ (wenigstens). Am Ende gewann dann Teneriffa. Das war zuvor nur der „Plan B“, der sich aber langsam zu „Plan A“ entwickelte. Da es kurz so aussah, als würde meine Tochter den darauffolgenden Winter in Wien bleiben. Haha – was sie dann nicht tat. Man soll nie seine Pläne (nur) nach anderen richten 😉

Anyway … wir zogen vor einem Jahr also um, von La Gomera nach Teneriffa, nach mehr als sechs Jahren von der kleinen Insel auf die große Nachbarin. Und da stehen wir auch noch voll dazu. Sollten wir jemals wieder zum Reisen aufhören, kann ich mir gut vorstellen, dass wir wieder hierher auf Teneriffa zurückkommen. Oder zumindest auf die Kanaren. Sind mir diese Inseln doch zur zweiten Heimat geworden nach all den vielen Jahren.

Aber ….. die Wohnung die wir hier fanden ist zwar supertoll, nunja, aber der Ort eher „nur“ gut für Rückzug. Und „eigentlich“ wollten wir nach Gomera ja viel mehr unter die Leute, mehr „zurück in die Welt“. „Datt hat nicht so ganz geklappt“ *gg* – wir wohnen hier in nem Bergdorf, wo viel Stille ist. Sehr viel Stille. Und eigentlich nur Stille. Eh schön. Ich konnt Webinare machen, ich konnte meine neue Webpage umsetzen, ein neues Konzept für den Online-Satsang realisieren, dass mich auch teilweise ernährt … (nebst vielen anderen kleinen Ernährungsbausteinen).

Aber …. ne ….. also Teneriffa ja. Und die schöne tolle Wohnung würden wir gern überallhin mitnehmen wenns ginge. Aber irgendwie …. und die Welt ruft … und noch sind wir jung und gesund genug …. da möcht ich doch noch gern…. nein, nicht paar Wochen oder paar Monate …. sondern paar Jahre nochmal so richtig mit Rucksack unterwegs sein. Wenn nicht gleich überhaupt für immer 🙂

Und je mehr dieser Gedanke reift und wir uns dem öffnen, umso spannender wird es und desto mehr spüren wir, spüre ich und genauso auch Dani, dass dieses Reisen letztlich – zumindest jetzt – viel mehr unserer Natur entspricht. Letztlich geborene Zigeuner irgendwie. Zumindest wohnungstechnisch war das bei uns schon immer so. Als ich mit sieben Jahren nach Wien kam, war das schon mein vierter Umzug. Und als ich erwachsen wurde, hatte ich bald das Dutzend voll. Und bei Dani wars nicht viel anders.

Entwurzelt? Eher nicht. Ich fühl mich tief verwurzelt in mir selbst. Fühl mich letztlich permanent „zu Hause“. In mir. Dort wo ich bin ist immer „Zentrum“. Und nicht nur das, nicht nur „das Innere“. Sondern letztlich bin ich eben auch äußerlich einfach auf diesem Planeten zu Hause. Der ist meine Welt. Das ist mein Planet. Auf dem dieser Körper geboren ist. Und wo er existieren kann. Ich bin somit immer zu Hause, außen wie innen. Egal „wo“ ich scheinbar bin. Bin ich immer „hier“. Und immer mitten in der Welt.

Das ist keine Weltreise…
…sondern ein nomadischer Lifestyle

Südamerika. Südostasien. Indien. Hauptsächlich. Vielleicht in der Reihenfolge. Aber jeder Teil davon lange. Gaaanz lange. 2-3 Jahre wird das mindestens dauern. Und paar kleinere „Nebenziele“ auf anderen Kontinenten kommen vielleicht auch noch dazu. Heilige Orte besuchen, gleich einer langen Wallfahrt. Fast ein bisschen Pilgern. Vielleicht auch manch Berg besteigen (z.b. Machu Picchu in Peru, wo auch meine Tochter an einem Projekt arbeitet).

„Slow Travelling“ halt. Ruhig mehrere Wochen oder gar mal Monate an einem Ort. So lang es halt passt. Und ohne viel Plan, ohne Wissen was als nächstes kommt. „Im göttlichen Flow“ mal wieder. Begegnungen auf der Straße. Daily-Life-Satsang – einfach so von Augen-Blick zu Augen-Blick. Direkt intim Gott. Ohne viel Worte. Einfach Sein. Und dieses einfache Sein in der Welt verstreuen. Einfühlen. Spüren. Verschmelzen. Aber nicht nur mit Menschen. Mit Orten. Mit der Natur. Mit den unterschiedlichen Mindsettings, der jeweiligen Matrix, dem ganzen Energiefeld.

Ganz tief mit diesem Planeten Liebe machen. 

Und irgendwie, seit wir beschlossen haben, daß wir das auch *machen*, wird die Vorfreude darauf immer größer. Die Inspiration. Die Visionen dazu. Ja, durchaus auch die Energie verteilen in der Welt. Und genau da spüre ich auch wieder so etwas wie …. „Daseinsberechtigung“ und „Aufgabe“ und „Freude“. Hab ich vorher auch schon gespürt. Aber es spürt sich einfach nochmal um paar Etappen tiefer und geiler und echter an. Sich einfach zur Verfügung stellen. Von Gott verwenden lassen. Ohne etwas zu tun. Einfach so.

Und natürlich laufen parallel dazu meine ganzen Online-Geschichten weiter. Der Online-Satsang. Regelmässige Webinare. Skype-Sitzungen hie und da. Aber vor allem auch wieder viel mehr schreiben, was ich mir ja schon lange lange wünsche. Nicht nur Blogs. Endlich auch wieder Bücher. So viele Ideen dazu und Impulse liegen schon so lange auf Eis.

Fotos möchte ich natürlich auch unterwegs gern machen – und sie mit Euch teilen. Hier, oder auf Instagram & Facebook. Mal gucken. Möcht mir wieder ne richtig gute Kamera dafür kaufen. In den 90ern hatte ich mehrere Spiegelreflex, und Fotografieren war damals lang ein Hobby von mir. Mal gucken !

Finanziell sollte es sich auch gut ausgehen, da wir hauptsächlich Länder bereisen werden, wo das Leben um einiges günstiger ist als z.b. in Mitteleuropa und wir ja durch die Aufgabe hier keine Fixkosten haben. Ich möchte das also nochmal nutzen, dass ich ohnehin seit vielen Jahren ortsunabhängig bin.

Und ein guter Grund ist auch einfach „der Tochter nachzureisen“ 😉 <3

Das Ende eines Tantralehrers

Anyway…. die Würfel sind also gefallen, wir haben uns kürzlich entschieden. Wollen auf Teneriffa zumindest mal ne längere „Unterbrechung“, bevor wir uns hier was neues suchen. Irgendwann. Und geben deshalb hier jetzt erstmal alles auf. Also Wohnung. Und Auto. Ein paar restliche Sachen werden wir unterstellen.

Die Entscheidung stand nun eh schon einige Wochen fest, nur ursprünglich hatten wir ja geplant, im Juli+August wieder eine Seminartour durch Deutschland zu machen, und die erste Idee war schon vor paar Monaten mit Ende Juni hier alles aufzugeben. Und im Herbst nach einem privaten Monat Wien mit der „richtigen Reise“ zu starten. Nach Südamerika oder nach Asien.

Da hab ich mich aber dann doch übernommen mit dieser Idee. Denn Anfang Juni ist ja das Megaevent mit Werner und mir, auf Teneriffa. Und da danach bis Ende Juni noch alles aufzugeben ist einfach zu knapp. Und „davor“ passt das einfach so von der Reihenfolge nicht und stellte sich als zu viel Stress heraus. Manchmal vergesse ich, daß es diesen Edgar-Körper nur einmal gibt.

Also musste ich leider vor paar Tagen meine Tantra-Events im Juli, vorwiegend das tolle Tantra-Festival meiner Freunde Silvio+Mara von Secret-of-Tantra absagen, und auch das Seminar was ich ebenfalls dort im Zegg zwei Wochen später gegeben hätte.

Ditto abgesagt habe ich dann auch noch die Satsangs Ende Juli sowie das Tantraseminar Anfang August Nähe Köln, das von Saradevi organisiert worden wäre.

Geblieben ist aber der Megaevent und die beiden Tantraseminare in Stuttgart und in der Schweiz. Diese drei Events finden statt. (Links dazu siehe ganz unten am Ende der Seite.)

Die Absagen habe ich einfach gebraucht, mein Körper hatte es mir gezeigt, dass all das zu viel war. Vor allem verbunden mit der Aufgabe hier vor Ort von Wohnung und Auto.

Aber es waren noch andere Gründe, die dazu führten, die möchte ich nicht verheimlichen: Erfahrungen, die ich zuletzt auf Facebook machte, in den Wochen davor, als es massive Mobbings gab, gegen Werner und mich, da wir es wagten, uns politisch zu äußern…. – was am Ende bei Werner sogar zu einem völligen Rückzug aus Facebook führte, da er sogar eine recht schlimme und ernst zunehmende Morddrohung (!) erhielt. Gar nicht schön. Und letztlich ein Schock. Das hat mich dann doch auch einige Zeit gelähmt, wodurch viele Vorbereitungen , auch für die Sommerseminare, liegen blieben.

Das waren dann Tage, wo ich völlig die Lust auf Facebook, die Lust zum Schreiben, auch die Lust auf Politik verlor (letztere ist auch nicht wiedergekommen und das wird wohl auch so bleiben). Auch auf manche Teile der „spirituellen Szene“ an sich. Sogar auf das Reisen durch Deutschland.

Es war eine Zeit der Einkehr. Obwohl eh schon feststand, dass wir ab Sommer hier auf der Insel abbrechen würden, war da nochmal tiefe Stille, Einkehr, nachfühlen.

All das führte dann zu den Absagen, um mir mehr Zeit zu geben, mich davon auch wieder zu erholen und neu zu gucken, was gehen möchte. Und was neu kommen. Wieder mal. Wie ja schon so oft. Für mich eigentlich ein gewohnter Prozess.

Und so ließ ich dann den größten Teil der Sommertour los, und merkte dabei, wie mehr und mehr wieder Freude kam. Auch die Vorfreude auf das „danach“. (Wer es wissen mag: Auch bei Werner geschah ähnliches übrigens, mehr Zeit für Familie, mehr Energie für kreative Schreibprojekte).

So gesehen ist man natürlich all diesen äußeren Umständen auch wieder dankbar, ist in Hingabe, an Gott, an „das was ist“. Weil alles benutzt wird in diesem Universum. Positives wie Negatives. Es führt uns hin zu scheinbaren Ent-Scheidungen. Und das ist gut so. So funktioniert das Spiel.

Man lässt dabei Dinge los, die vielleicht nur mehr aus Gewohnheit gemacht wurden. Oder in die man sich verstrickt hatte. Bei mir z.b. deutsche Innenpolitik – mit der ich ja letztlich so gut wie gar nix zu tun habe. Weder bin ich Deutscher. Noch lebte ich jemals in Deutschland. Noch habe ich das jemals vor. Und dass da weltweit derzeit Grabenkämpfe sind, die intensiver und intensiver werden, sich durch alle Bevölkerungsschichten durchziehen, ein jeder Extremismus immer extremistischer wird, egal ob von vorne, hinten, oben, unten, links oder rechts… nuja, das ist halt derzeit so.

Aber das darf und mag ich gerne lieber wieder mehr „von oben“ sehen und mit mehr Abstand.

Was ich aber durch die Termin-Absagen nicht erwartet hätte, war, dass ich danach spürte, dass sich hier überhaupt eine ganze Rolle beendet hat. Die Rolle von Edgar als Tantralehrer, die er seit mehr als 10 Jahren innehatte. Als kleine Nebenfunktion, sozusagen. Ich merkte einfach, es war wirklich nur mehr eine Rolle. Und auch das ging tief und überraschte mich sehr.

Natürlich bin ich dem Tantra tief verbunden, nach wie vor. Inbesondere allem, was mit Indien, Kundalini, Shiva & Shakti, Einheit, Keinheit, Gott, Göttin, Energie, Bewusstsein, „du weißt schon“ zu tun hat. Dieses „echte“ Tantra, das gleichzeitig „überall und nirgendwo“ ist. Das ewige Tao des Seins. Des Werdens. Des Vergehens. Des Verschmelzens. Der Begegnung. Und der Fusion. Innen wie außen.

Kann durchaus sein, dass ich da noch Bücher drüber schreiben werde. Kann auch durchaus sein, dass ich in ferner Zukunft da auch wieder irgendwelche Seminare dazu geben werde. Zu einer Art von Edgar-Tantra, dass sich da erst wieder neu finden muss. Davor muss man aber altes loslassen. Und das ist bei mir recht eindeutig das Lehren von Techniken, die andere mir lehrten. Die bei mir zwar – so meinen manche – „zum Erfolg führten“ …. – aber dennoch erkannte ich wieder mal, dass mein Lebenszweck hier einfach nicht jener ist, Lehrer zu spielen für überlieferte Techniken oder Traditionen, die nicht direkt aus mir kommen. Das können andere besser. Und ich kann besser das, was direkt aus mir  und durch mich hindurch kommt, ohne dass ich eine einzige Sekunde vorher weiss, was das ist. Das ist für mich das, was „echt“ ist. Und tief ist. Und letztlich einzigartig ist.

Und das hatte ich ja auch bisher schon mehr und mehr in meine Tantra-Seminare eingewoben. Die nondualen Aspekte. Höhere selbstentdeckte und evolutionäre Weisheiten über die Chakren. Ein Yoga Nidra, dass schon im Alter von 12 ganz von selbst zu mir kam. Aber da geht einfach noch mehr. Oder, aus anderer Perspektive, noch „weniger“ (Techniken). Gewisse Dinge beginnen sich sonst zu wiederholen.

Und ich bemerke, wie dieses Loslassen auch wieder einen immensen Raum öffnet, wo ich noch nicht in der Lage bin, zur Erkennen, was in diesen Raum einströmen wird. Der Raum der sich da öffnet, öffnet sich vor mir wie eine weite Ebene. Und das Thema dieses Raumes ist eindeutig „physisches Reisen“. Verbreitern. Vertiefen. Die Energie weitertragen. Für zumindest einige Jahre.

Und all dies nicht unbedingt in Europa. Wo ich ja letztlich schon 1998 wegging. (Auch die Kanaren gehören da für mich nicht zu Europa; geografisch sind wir hier einfach Afrika).

Und ab Herbst 2017 wird das vorerst auch nicht mehr mit Seminaren stattfinden. Sondern zufällig auf der Straße, im Cafe, auf einem Berg oder an einem Strand. Oder zufällig in einem Dschungel… 🙂

…. und ansonsten halt nur mehr online. In den Online-Satsangs und Wochenend-Webinaren. Per Buch & Blog. Und per Skype.

Bis dahin gibts aber noch drei große Events mit mir, auf die ich mich auch schon freue, alle drei sind neue Orte: (Achtung, hier beginnt der Werbeteil …. 😉 )

Die letzten Seminare (für lange Zeit)

Die letzten Möglichkeiten auf lange Zeit mir nun in Europa oder Kanaren nochmal direkt zu begegnen oder  mein „bisheriges Tantra“ kennenzulernen, inklusive der kosmischen Kobra-Atmung nach Babaji, die ich bei den beiden nun verbliebenen Tantra-Events nochmal gerne weitergeben möchte, sind nun die folgenden:

MegaEvent auf Teneriffa: 3. – 10. Juni

Das MegaEvent zu Pfingsten auf Teneriffa, mit Werner Ablass und mir. Beginnt in knapp einem Monat. Auf einem traumhaften Platz (Jardin Mariposa). Satsang mit mir, und Mindcrash mit Werner, beides in Kombination. Mit viel Freizeit, Ausflügen, Wanderungen, Walfahrt am Meer usw usf – und mein einziger „Satsang“ (ohne Tantra), den ich 2017 „real life“ geben werde. Es sind noch 2-3 Plätze direkt im Seminarzentrum frei! Infos & buchen

Kundalini-Tantra in Stuttgart:  11-13. August

Letztes Tantra-Seminar mit mir in Deutschland – zumindest für sehr lange Zeit. Inklusive Einweihung in die Kobra-Atmung sowie Kundalini-Meditation der Nath-Yogis. Nur mehr paar Plätze frei! Infos & buchen (noch Frühbucherbonus bis 15. Mai !!)

Kundalini-Tantra bei Basel (Schweiz):  25-27. August

Letztes Tantraseminar 2017 – und wohl für lange Zeit. Inklusive Einweihung in die Kobra-Atmung sowie Kundalini-Meditation der Nath-Yogis. Infos & buchen


Vielleicht sieht man sich ja wo. Auf diesen Events. Oder halt später, irgendwo zufällig, bestimmt aber zumindest online oder hier per Blog …

Ich freu mich jedenfalls bald wieder „on the road“ zu sein und auf das alt-neue nomadische Leben.

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