Ein Buch hat sich geschrieben

Jo…. viel anders kann Ichs nicht sagen. Plötzlich war ein Buch da 🙂

Ich hatte ja sowieso vor, vor meinem kommenden Webinar zum Thema „Erwachte Beziehungen“ (und andere spirituelle Partnerschaften) bisschen Text abzuliefern. Erstens für die Teilnehmer. Als Bonus oder Einstieg. Aber auch hier im Blog.

Doch irgendwann, bei einem Onlinesatsang glaub ich wars, kontaktierte mich Anssi und meinte, was ich zu „vom brauchen zum dürfen“ sagte, war super und wäre ein Highlight. Oder es gefiel im das Zitat recht gut, ich weiß es gar nicht mehr. Jedenfalls haben wir BEIDE GLEICHZEITIG die Idee, da was gemeinsam zu schreiben.

Hier mal n Screenshot von dieser Unterhaltung:

beweis-spontan

Jo…. – womit gleich demonstriert wäre, wie „erwachte Beziehungen“ funktionieren… 🙂 😉

Man beachte: Wir hatten nicht nur gleichzeitig die selbe Idee. Sondern haben auch beide gleichzeitig exakt drei Minuten geschwiegen (aka: meditiert; verarbeitet; mit der Idee schwanger gegangen). Bevor wir dann in derselben Sekunde dieselbe Idee äußerten.

Jo. Und dann beschlossen wir, einen gemeinsamen Blogbeitrag zu machen. „Vom Brauchen zum Dürfen“. Es sollte ursprünglich einfach nur ein „Edgar featuring Anssi“ Ding werden. Und Anssi fragte mich, wie viel ich da vor hätte zu schreiben. Nuja, 2-3 Seiten vielleicht. Okay meinte er, dann macht er 1 (in Worten: EINE) A4-Seite dazu. Damit das mit dem „Featuring“ noch hinhaut und er nicht mehr schreiben würde als ich.

Gesagt getan, wartete ich auf seinen Text bzw war in dieser Zeit eh sehr beschäftigt. Werner (Ablass; mit dem ich übrigens ebenfalls eine sehr erwachte Beziehung habe; lustig, er ist wie der ältere Bruder für mich; und Anssi wie der jüngere Bruder) war in der Zwischenzeit zu Besuch bei mir auf Teneriffa. Und wir verbrachten ne intensive Woche. An Schreiben war weder vorher, noch währenddessen zu denken. Und danach hatte ich noch viel aufzuarbeiten und vorzubereiten fürs Webinar.

ebez-cover-220In der Zwischenzeit schickte Anssi irgendwann eine erste Version seines Textes mit der Anmerkung „ist bisschen länger geworden“. Ich hatte erst paar Tage später Zeit reinzugucken, las ihn, fand ihn super-gut, gab positives Feedback. Und wir erkannten, für einen Blogbeitrag wird das zu lang. Also beschlossen wir, wieder gemeinsam, dass wir n kleines eBook draus machen.

Anssi hat seinen Text dann in Ruhe reingeschrieben und nach paar Tagen kam schwupps seine endgültige Version. Haha, und nochmal doppelt so lang wie zuvor.

LOL ….   das war nun endgültig fordernd für mich. Und Ein Buch hat sich geschrieben weiterlesen

Traum-Ich im Traum-Körper

Und dann sitzt du da, als „das Ganze an sich“, und in dir ist da ein Körper, und du dachtest ein Leben lang, du seiest dieser Körper. Und in Wirklichkeit bist nicht du in diesem Körper, sondern dieser Körper in dir. Als ein beliebiger Traumkörper.

Und da ist kein „Ich“ mehr, und was übrig bleibt kann sich nur wundern, jemals gedacht zu haben, dieses „Ich“ zu sein. Ein „Ich“ das sterben könnte. Ein „Ich“ das kommt und auch geht. Eine vergängliche Erscheinung, innerhalb all dieser vergänglichen Erscheinung.

(aus ‚Tantrische Erleuchtung‘, von Edgar Hofer)

*GRATIS*: „Satsang mit OWK“ (eBook)

SatsangOWKGratis

„Alle Jahre wieder“ …. gibts mein Kindle-ebook „Satsang mit OWK“ zur Weihnachtszeit gratis, kostenlos, geschenkt, für nix, nada, njente 🙂

Ab heute, bis inklusive Samstag, 26. Dezember 2015.

http://www.amazon.de/dp/B0051UD0OC

Kostet als Printbuch 15 Euro…. – und als Kindle-ebook normalerweise auch noch immerhin 10 Euronen – … zu Weihnachten: Nix. 😉

Einfach so als Geschenk an meine Leser…..
Frohe Weihnachten schon mal!

n’Joy 🙂

Namaste
Edgar

PS: Bitte teilen, damit möglichst viele was davon haben!

PPS: Nein, man braucht dazu kein Kindle-Lesegerät ! Gibt für alle möglichen Systeme, also für PC, Apple, Mac, Mobiles, Tablets, Android usw kostenlose Leseapps bei Amazon zum download! Ebenfalls gratis!
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Tantrische Erleuchtung (Leseprobe)

Mal eine Leseprobe aus einem meiner Bücher:

Ich mache die Augen auf. Da kommen zwei Männer rein. Beide schüttelt es heftig. Sie zittern am ganzen Körper. Gehen an mir vorbei. Halten sich dabei die Hände. Setzen sich nicht unweit von mir auf die Bank. Ich beobachte. Dazwischen Augen zu. Denken geht nicht. Augen auf. Blicke rüber. Der Jüngere lächelt mich an. Den Älteren kenn ich, der wirkte immer wie so ein Guru, ein Wissender, ein Eingeweihter. Den Jüngeren kenne ich nicht. Auch er ist älter als ich und dürfte gerade dem Älteren energetisch helfen. Dürfte dessen Meister sein – so wirkt es. Er blickt mich an. Lächelt mich an. So, als würde er mich kennen. Ist er schwul??

Ich blicke weg. Versuche zu denken, die Geschichte fortzusetzen, geht nicht. Spüre, wie langsam meine Wirbelsäule zu vibrieren beginnt. Energie steigt auf. Ich spüre VIEL Energie aufsteigen. Und nicht nur in der Wirbelsäule, auch vorne an der Front des Körpers, zur Brust, in der Brust. Heftige Energie. Panik ergreift mich. Fluchtimpuls. Doch: wohin?? Eine Ahnung des Sterbens… – keine Flucht möglich. Und irgendwie möchte ich auch nicht mehr fliehen. Wohin? Ist doch ohnehin alles vorbei. Habe alles aufgegeben, für irgendwelche spirituellen und romantischen Träume… die sich nun ausgeträumt haben.

Also bleibe ich dabei. Weiß nicht, was ich tun soll. So viel Energie hinten und noch viel mehr vorne. Es zittert. Ich zittere. Die Brust pocht. Ich habe Angst zu sterben. Todesangst. Panik. Tantrische Erleuchtung (Leseprobe) weiterlesen

Frieden 3.0 (Buch)

„Ein möglicher Zusammenhang zwischen inneren und äußerem Frieden ist also letztlich eine Illusion. Innerer Frieden ist etwas, was eine Person hat. Oder nicht hat. Äußerer Frieden ist etwas, was (in Gott) geschieht.

Hier will sich also meist einfach ein Ego über Gott erheben und vorschreiben, was im Außen geschehen soll. Ist doch albern. Jeder tue alles, um sich um inneren Frieden zu bemühen. Dann geschieht äußerer Frieden von selbst. Oder auch nicht. Aber letztlich ist der nicht unser Business. Bzw. jede Einmischung letztlich sogar wieder Grund für Konflikt.

Bzw. ist gerade das ja der Zusammenhang: Durch inneren Frieden breitet sich äußerer Frieden (vielleicht) von Selbst aus. Aber einen Anspruch darüber zu erheben, ist eben schon per se kein Frieden mehr. Man ist dann eben nicht mehr in Frieden damit, WAS IST. Wenn man das, was ist, anders haben möchte.

Äußerer Frieden kann einfach nur geschehen. Von Selbst. Wenn wir aufhören, Frieden haben zu wollen. Sondern einfach für uns selbst in Frieden sind. Auch mit dem scheinbaren Unfrieden. Das ist der erste wichtige Schritt hin zu Frieden.“

Das obige ist ein Zitat von mir, aus dem Buch „Frieden 3.0“,  jetzt wieder erhältlich, wird mittlerweile vom renommierten Kamphausen-Verlag ausgeliefert.

Ich bin einer der Autoren, nebst vielen anderen spirituellen Lehrern (Mooji, Isaac Shapiro, Romen Banerjee, Torsten Brügge, etc) sowie Friedensaktivisten (z.b. Sabine Lichtenfels)

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