Auszeit bis Dezember

Ich bin dann mal weg 😉

… und gönn mir ne längere Auszeit bis Dezember  ….

Die letzten Monate waren einfach extrem viel Action, in Teneriffa alles aufgegeben, Reste untergestellt, dann die kleine Tour mit Seminaren in Stuttgart und Basel, und hab jetzt ne recht intensive Zeit in Wien, meiner „Altheimat“, wo ich mich  sehr auf Privates und „Offline-Life“ konzentrieren muss grad … (und will).

Zudem hackts grad bisschen mit der Technik, neuer Laptop ist auch noch nicht hier, und die weitere Reise Richtung Asien verlangt noch viele Vorbereitungen.

Weitere „Ausreden“ die ich noch hab sind „derzeit angeschlagener Magen“, drum möchte ich mich generell wieder bisschen mehr auf mich besinnen, nachfühlen und mal n kleinen „Reset“ wieder mal machen. Auch diverse äußere private Umstände tragen dazu bei … (Exfrau kürzlich mit Motorrad schwer verunfallt, aber hat überlebt).

Insgesamt halt immer alles ein Weckruf, oder zumindest ein „Innehalte-Ruf“. Beziehungsweise: …

Kein Bock!

Kurzum: Offenbar hat der Edgar grad wenig Bock auf Auszeit bis Dezember weiterlesen

Neue Webpage, V-Log, Blog-Änderungen

Jou… heute mal nur paar aktuelle Infos zu Änderungen, die ich hier auf meinem Blog anlässlich meiner neuen Webpage durchgeführt habe:

Neue Webpage auf OWK.eu

Die größte Änderung betrifft nicht direkt den Blog, sondern hab ich nach mehr als 10 Jahren endlich meine Homepage neu gemacht. Für die Techniker unter Euch: Sie lief früher unter dem CMS-System „Joomla“, die neue Version nun aber ebenfalls wie hier der Blog auf WordPress.

Dadurch, dass nun meine Webpage technisch also genauso „modern“ ist wie der Blog, wandern paar Sachen rüber bzw habe ich auch hier paar neue Module eingefügt, dazu später mehr.

Meine neue Webpage findet ihr nun auch nicht mehr auf der alten Domain  „owk-satsang.de“ (obgleich diese alte Adresse natürlich weitergeleitet wird) – sondern künftig unter owk.eu

http://owk.eu


V-Log auf neuer Page!
=>hier keine Videos mehr…

Durch die neue WordPress-Seite habe ich beschlossen, dort einen V-Log (Video-Blog) einzurichten, sehr Neue Webpage, V-Log, Blog-Änderungen weiterlesen

Heute im TV: Edgar

Heut war ich nun im TV. Geil. Hat mir gefallen.

Ich war ja im September in Wien, zur Aufzeichnung der Talk Show. Bei der Barbara Karlich. Größte TV-Talk-Show Österreichs.

Und heute war am Nachmittag um 16 Uhr die Aufzeichnung.

Wenn du die Sendung verpasst hast, und gern Edgar im TV anschauen magst, dann hier der Link zur ORF TVthek:

Millionäre bei Barbara: Macht Geld glücklich? 

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Wird aber wohl nur ne Woche oder so online sein…. 😉

Viel Spass!

Wien Wien nur du allein – Heimaturlaub 2016

Ein altes Wienerlied, populär u.a. durch Peter Alexander, begann so: „Wien, Wien nur du allein, du sollst die Stadt meiner Träume sein„.

Nunja… stimmt ja auch. Leben tu ich auf Teneriffa, also kann ich von meiner Heimatstadt Wien nur bestenfalls ab und an träumen. Und wie ein Traum verflogen nun auch die letzten zwei Wochen, mein Heimaturlaub 2016 in Wien:

Und es war wirklich ein *geiler* Heimaturlaub!

Eigentlich wollte ich ursprünglich ja gar nicht fliegen dieses Jahr. Dani hatte ihren Flug schon gebucht, Familienbesuch, vor allem ihre Mutter wartete schon wieder ein Jahr sehnsüchtig auf sie.

Und dann kam genau zu der Zeit wo sie in Wien sein würde bei mir die Anfrage rein, bei der Talkshow von Barbara Karlich dabeizusein. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Schon mehrmals war von mir für 2016 ja angedacht, Wien zu besuchen oder Dani zu begleiten. Aber immer habe ich dann am Ende abgeblockt. Wollte dann insbesondere nach unserem Umzug von La Gomera nach Teneriffa in der Zeit von Danis Abwesenheit viel Liegengebliebenes aufarbeiten. Neue Onlinesatsangs und Webinare wollten geplant werden usw usf.

Doch dann kam wieder mal alles anders…. – erzähle Gott deine Pläne, wenn du ihn zum Lachen bringen willst. 😉 – jedenfalls wurde mir durch die TV-Show ein genialer Köder gelegt, der mich dann also auch 2016 doch noch nach Wien lockte. Gott sei (es ge) dank(t).

Und es wurde so ein schöner Heimaturlaub !!! Voller Termine, voller schöner Begegnungen und auch voller Wunder!

Wien Wien nur du allein – Heimaturlaub 2016 weiterlesen

Hallo aus Teneriffa

Ich dacht mir, ich schreib mal wieder was….. bissl Infos von hier…. letzter Blogbeitrag fast zweieinhalb Monate her.

Tja…. wir sind umgezogen, Ende Juni Anfang Juli, und bei mir und uns dauert sowas mittlerweile lange. Erfahrungen wollen hier einfach „ganz langsam und intensiv bewusst“ gemacht werden *g*  – haha, zumindest klingt das gut… lol.

Ding ist, dass wir erstmal in ner kleinen Airbnb-Wohnung hier ankamen, die meisten Sachen in ner Spedition einlagerten….. – dort dann ne Woche waren und darauf auch noch für ne Woche auf ner schönen Finca wohnten. Gab da auch noch in Facebook Fotos dazu. Danach hab ich mich dann rar gemacht 😉

Wir fanden eine super schöne Wohnung dann Miete Juli, in den Bergen von Teneriffa, Nordwestlich, oberhalb von Icod. Mal was anderes, nicht direkt am Meer, fern vom Tourismus, in nem ruhigen kleinen Ort mit grad mal zwei Kneipen 🙂 – alles sehr spanisch hier und das gefällt uns.

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Aussicht zum Teide, Vulkan, 3700 Meter hoch
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Aussichtspunkt in der Nähe, Richtung Nordküste

Die Wohnung selbst ist ein Haupttreffer, sehr genial und sehr schön…. mal gucken vlt gibts irgendwann Fotos. Das Klima natürlich rauer, diesen Winter wollen wir uns das aber „geben“, und bis zumindest nächsten Sommer hier aushalten und erstmal diesen Teil von Teneriffa als Erfahrung mitnehmen. Und günstiger als in Touri-Gebieten ist es auch noch.

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Gomera Abschied…

Kopiert aus Facebook:

Tja, es spitzt sich bei uns grad ziemlich zu. Ich verwend jetzt FB mal als „Blog-Ersatz“, bin zu faul dort nen Beitrag zu formatieren usw

Die letzten Tage auf La Gomera. Heute in einer Woche dann endgültig weg, bis dahin die nächsten Tage *einige Male* hin und her…. Sachen rüber schippern. Noch viel zu packen. Laptop noch zu konfigurieren…. und und ….

… und: ich merke, wie das, was ich vor paar Tagen aus meinem „Wissen“ heraus sagte, dass der „Gomera-Edgar“ geht, und dann ein neuer kommen wird, den ich noch nicht kenn…. – wie das nun langsam Realität wird. Also „gefühlt“, und nicht nur „gedacht“ (wobei das „gedacht“ ja auf vielfache Erfahrung beruht).

Hmmm….. sogar der „InselSatsang“ …. selbst der Titel…. das war wohl Gomera. Damit will ich auch Gomera „treu“ bleiben, wird eher dann halt einfach „Online-Satsang-mit-Edgar“ heissen, keine Ahnung.

Aber vor allem merk ich jetzt schon, im Loslassen der „Matrix der vergangenen Jahre“, dass da neues kommt, neues kommen möchte, egal wie es aussieht. So ist es immer. So war es immer. Auch als ich seinerzeit 2005 und 2013 meine zwei großen Forenprojekte („satsangforum.de“ und „erwachen.com“) zu Grabe trug. Immer schafft man durch solches Raum für neues. Das sich erst formen und zeigen kann, wenn diese Raum gegeben wurde…. „hergegeben“ wurde. Altes sich darin verabschiedet.

Ich dachte, es würde mir in Richtung „schreiben“ gehen. Derzeit, durch vielfältige Begegnungen, merke ich, es könnte auch einfach mehr in Richtung „Menschen“ gehen, also wieder mal ne Phase von *weniger Computer* und *weniger Internet*. Weiss nicht, fühlt sich so an. Zumindest ist der Hunger danach. Oder die jahrelange Übersättigung mit Computer und Internet hinterlässt grad Spuren.

I dont know. Heute haben uns auf Gomera unsere ersten künftigen Vermieter besucht. Ein älteres Paar, er über 70…. ein Yogi…. der seit 15 Jahren nur Früchte ist… (…). Interessant jedenfalls. Interessante Menschen. Mal gucken wo alles hinführt.

Auf jeden Fall spür ich große große Lust, dann im ganzen Juli den Computer kaum anzurühren. Mal n bisschen „Online-Fasten“. Bisschen zurück zu sich selbst, in den Body, ins Leben drumherum. Auf Gomera kannte ich ja schon „alles“ (nuja, natürlich nur „gefühlt“). Nach 15 Jahren kein Wunder.

Auf zu neuen Ufern. Wie die aussehen? Letztlich keine Ahnung hab. Lass mich überraschen. Hingabe. Sich wieder mal öffnen dem Moment und dem Leben wie es sich dann eben zeigt. Wo es mich hinstellt. Was es von mir will. Wo Flow ist. Oder wo nur festhalten ist. Aber darin bin ich ja schon ziemlich geübt. Kann nicht mehr zählen all diese unterschiedlichen Leben in diesem einen Leben. Immer wieder neu. Sich neu erfinden …lassen. So oft alles auf den Kopf gestellt.

Hier jedenfalls die letzten Tage viel verschenkt…. leicht gemacht… auf dass alles in 1-2 Auto-Ladungen reinpasst (zu zweit).

Freu mich.

Und auch am Computer merk ichs: Wollte auf meinem neuen Laptop „alles“ installieren, was und wie ich es auch am bisherigen Desktop hatte (der vorerst eingelagert wird). Aber: nix da. Auch das, das „virtuelle“, der „virtuelle Arbeitsraum“, will losgelassen werden. Völlig neue Programme mal wieder probieren. Wenig altes. Einfach flashen lassen. Keine Pflichtübung. Reinste Kür.

Danke.

Man liest sich…

(und nu überleg ich, dies doch auch noch in meinen Blog zu kopieren *g*).

(haha… was hiermit geschah… 🙂 ).

Letzter Insel-Satsang aus La Gomera

Da das ja schon ein besonderes Ereignis ist, kündige ich es hiermit auch im Blog an: Heute findet der LETZTE „Satsang von der Insel“ aus La Gomera statt!

Immerhin fünf Jahre gibts den „InselSatsang“ schon, mit weit mehr als 100 Einzelsendungen. Doch heute ist die letzte von allen.

Hier ein Direktlink: www.owk.eu/satsang/tv

Danach ziehen ich und meine Gefährtin um auf die Nachbarinsel Teneriffa  und werden uns dort erstmal eingewöhnen und ne neue Wohnung suchen. Dann ist erstmal „Sommerpause“, ich schätze so ca bis Mitte August.

Danach gibt es dann „Satsang von der anderen Insel“ 🙂

Interessantes Detail:

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Das Original „Insel-Satsang-Foto“ – mit Blick auf Teneriffa

Dieses Foto habe ich im Jahr 2006 zum Sonnenaufgang früh morgens vom höchsten Berg von La Gomera (den Garajonay) aufgenommen. Und es zeigt in der Entfernung die Nachbar-Insel Teneriffa. Mit dem dort höchsten Berg, dem Vulkan Teide. Der mich in seiner Form übrigens bisschen an den Arunachala erinnert.

Jo… Teneriffa war also von Anfang an mit dabei bei den Inselsatsangs 😉

Umgezogen wird Ende des Monats, bzw sind wir schon vorher „voll in Action“, es ist noch unglaublich viel zu tun, jedes Stück „Besitz“, das sich wieder angesammelt hat, ist in die Hand zu nehmen, umzudrehen, zu verschenken, per Flohmarkt zu verkaufen, oder gar wegzuschmeissen (hoffentlich wenig) …. oder im günstigsten Fall mitzunehmen (also alles, was man dann doch noch so braucht).

Wir werden Anfangs per airbnb in einer Ferienwohnung wohnen und uns dann vor Ort in Ruhe auf Wohnungssuche machen bzw gucken „was kommen mag“. Eigene Möbel haben wir ja keine, oder nur kaum, und die wenigen, die wir haben, werden einfach hergeschenkt.

Wieder mal ein neuer Lebensabschnitt. Ne neue Matrix. Der „Gomera-Edgar“ wird dabei wieder mal sterben und ein neuer „Teneriffa-Edgar“ muss dann erst langsam wieder neu geboren werden. Ich bin schon neugierig auf ihn.

Man liest sich und man sieht sich 🙂

„Hasta la vista, Baby.“ 🙂 

Diabetes vorbeugen und „heilen“

Heute im Web gelesen:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm: Mehr und mehr Menschen in der Welt leiden an Diabetes. Die Zahl der Erkrankten habe sich innerhalb von 35 Jahren vervierfacht, teilte die WHO am Mittwoch in Genf mit.

Quelle: Über 400 Mio. an Diabetes erkrankt – news.ORF.at

Dort wurde dann auch die rhetorische Frage gestellt „wie kann man Diabetes vorbeugen“, und das erinnerte mich wieder mal an meine ‚Story‘ damit.

Als Beitragsfoto oben übrigens mein „vorher-nachher-Foto“. Also links bevor ich Diabetes hatte, und rechts nachdem ich Diabetes hatte und sie auch wieder los geworden war… 🙂

Als ich diesen Blog eröffnet hab, hatte ich schon im Hinterkopf, dass auch meine Diabetes mal Thema werden könnte. Ich schreib halt über alles, wo Erfahrungen im Menschsein da sind, und diese Erfahrungen des Menschlichen, auch und vor allem der Schwächen und auch der Leiden sind für mich einfach die „Essenz“ dessen, was es eben heißt hier die volle und ganze Erfahrung des Mensch-Seins zu machen.

Und da ich das Glück hatte, vor zwei Jahren an Diabetes (Typ II) zu erkranken, wie zuvor schon mein Vater in den 60ern und auch einer meiner Brüder – bin also genetisch prädisponiert – kann ich da auch authentisch sehr mitreden. Und auch in erlauchten Kreisen ist das ja nicht unüblich (siehe z.B. Osho oder Papaji). Man wird halt faul und bequem. Wenn nicht durch die westliche Zivilisationsgesellschaft, dann halt durch die Verleuchtung.

„Is ja alles okay, fühlt sich alles gut an, hier ist totale Zufriedenheit in jedem Moment – und außerdem ist hier ja keiner, der was ändern könnte oder wollte“.

Denkste.

Die dunkle Nacht des Körpers

Stimmt ja prinzipiell. Sagen wir mal so: „Geholfen“, um die Krankheit zu verhindern, hat mir die Zufriedenheit da nicht gerade 🙂 – aber andererseits sollte auch das genau so sein. Diese Erfahrung war und ist es „wert“ gemacht zu werden. Die Diagnose Anfang April 2014, also vor zwei Jahren, war für mich der notwendige „Tritt in den Hintern“. Reinste Gnade, ein Geschenk! Ein körperlicher Weckruf! Diabetes vorbeugen und „heilen“ weiterlesen

Spooky KRIYAS-Freakshow (yogische Körperphänomene)

Ich dachte, ich teil mal was ‚Spukiges‘:

Eine Kundalini-Kriyas-Freak-Show 🙂

Im Kriya-Yoga nennt man ‚Kriyas‘ elektrische Muskelentspannungen, während die Kundalini-Energie „arbeitet“ und z.b. alte Blockaden oder Traumatas löst und heilt.

Hier gestern meine Wade gefilmt hab (3 Minuten lang):

Geschieht von Selbst, wird nicht bewusst „getan“. Die Muskeln sind dabei in Tiefenentspannung. Normalerweise ists eher ein Zittern und Zucken und dauert nur paar Sekunden. In diesem Fall ists aber nicht so sehr „Entladung“ von Energie, sondern eher ein „selbständiges Arbeiten“ der Muskelfasern während tiefer Entspannung. Hab ich erst seit, hm, 1-2 Jahren zirka, also viele Jahre nach Kundalini-Auslösung. Manchmal nach intensivem Sport, oder eben wie in diesem Fall bei Tiefenentspannung am frühen Morgen nach dem Schlaf.

Ich dacht mir, ich films mal – schaut schon sehr „spooky“ aus, vor allem wenn mans an sich selber sieht, wirkt das fast wie bei „Alien“ *gg* 🙂 – körperlich spüren tu ich dabei *gar nix*, würds nichtmal bemerken, wenn ich nicht zufällig hinschau.

Körperliche Phänomene und Transformationen

Da ich einige andere „körperliche Wandlungsphänomene“ auch bemerke, manche seit Jahren, geh ich davon aus, dass das normal und okay ist. Stören tuts mich nicht. Obschon „normale Kriyas“ eben anders sind, mehr spürbar, exstatisch meist, und nur paar wenige Sekunden andauern. Aber die hatte ich seinerzeit VOR dem „Kundalini-Aufstieg“ …. diese obig gezeigten Phänomene bemerk ich aber erst ca 1-2 Jahre…. – zur selben Zeit als das „Gähn-Yoga“ (samt Skelett-Spreizungen) über mich kam, und sich auch mein Traumleben stark änderte (ups, darüber wollt ich ja irgendwann noch ausführlicher schreiben; hatte noch nicht die Muße dazu).

Kann aber auch sein, dass es mit Kundalini auch gar nicht sooo viel zu tun hat. Ich trenn das eigentlich auch gar nicht mehr, Körper, Energie… alles eins. Und was sich da tut sind halt allerlei Phänomene, die man letztlich gar nicht so stark beachtet. Kommen und Gehen. Und manchmal gibts auch ne normal „weltliche“ Erklärung.

Ich hatte auch schon (gutartige) Geschwüre die kamen (und gingen). Oder höre seit 1998, seit „der Erfahrung der Nichterfahrung“ praktisch permanent den inneren Ton, im Yoga ist das eben „OM“, der heilige kosmische Klang des Universum. Die Ur-Schwingung. „Am Anfang war der Klang“ (das „Wort Gottes“). Spooky KRIYAS-Freakshow (yogische Körperphänomene) weiterlesen

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Dreiundfünfzig!

Das ist 35 gespiegelt.
Und mit 35 ist „es“ passiert. Damals. 1998.

Seither keine Zeit vergangen, oder doch ?
Aus einem gewissen Space nicht: „Ich bin“ ist noch immer das Selbe. Da hat sich einfach NULL geändert. Wie denn auch.

Ich schaue. Schaue auf eine Zahl. Mehr ist es nicht.

„Geburtstag“.

Es ist schön wenn so viele an einen denken. Hat mich nach nur 4 Stunden aus dem Schlaf geholt. Ich bin. Einfach nur hier. Immer.

Egal ob ‚tun‘ geschieht, Kreativität, Durchfluss. Oder einfach nur Sein und Ruhe, Stille.

Ein Geburtstagsblogbeitrag ! 🙂

Die Erde dreht sich um die Sonne… oder rast ihr im All nach. In Spiralbahnen. Und an einem Punkt dieser Spirale wiederholt sich der Tag, als dieser Körper von seinem Mutterkörper gelöst wurde. Und erstmals selbst atmete. Und Licht sah „im Außen“.

Eine Geburt: „Es  werde Licht“. 🙂

Und am Anfang war kein Wort sondern wohl einfach nur ein Schrei (wenn überhaupt) *g*

Oder ein Schauen 🙂

Das erinnert mich an die Geburt meiner jüngeren Tochter, vor auch schon mehr als 25 Jahren…. – da war: Augenkontakt (!). Recht bald nach der Geburt, nichtmal eine Stunde. Lag sie da. Und wir schauten uns in die Augen! Still! War total berührend. Sie sah mich richtig an. Konnte mich fixieren. Unglaublich war das. Insofern unglaublich, dass frischgeborene Babies eigentlich den Blick noch nicht fixieren können. Sie konnte es. Wir sahen uns an. Vielleicht eine Stunde nach ihrer Geburt. Weiss nicht mehr wie lange. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an.

Geburt eines „Lebens“. Oder das Leben, dass sich permanent selbst gebärt.

(Bei meiner älteren Tochter war ich noch zu jung für „sowas“ 🙂 – und verarztete wohl nur die tiefen Spuren ihrer Mutter auf meinem Unterarm 🙂 ).

Wie war wohl „ich“ ? 53 weiterlesen