Der Kellner in Heiligenstadt

Möcht ich gern hier verewigen, ne kurze Anekdote während meiner Sommertour, im August in Wien:


Heute nachmittag, bei der U-Bahn-Station Heiligensstadt in Wien, wir suchend den richtigen Bus nach Klosterneuburg… – Dani fragt einen Typen in mittlerem Alter, weil der so „offiziell“ aussah, ob er der Busfahrer ist …. – der Typ war aber ein Kellner, der in Arbeitskleidung nach Hause fuhr.

Alles kein Problem, nix besonderes, ABER.

Auf die Frage ob er der Busfahrer sei, schaut er mich an und spricht:

„Na, i bin Kellner. Oba eigentlich bin i ka Kellner, des is nur a Rolle. I bin afoch a Mensch. Und a spirituell-geistiges Wesn. Des is mei wirkliche Natur. Ois aundare is nua a Rolle. Die ma jedazeit wechsln kau. Des san ois nua Rolln.“

Ich: „Ja, genau, so ist es“.

Er: „Waun des olle wissaten, war ollas total afoch…“

öhm…. 🙂

Ist das „globale Erwachen“ tatsächlich schon so nah ??? Hab ich was verpasst ?? (lol)

Echt geil war das.

Und schwupps, war er im Bus verschwunden….

 

Tour-News (Deutschland)

Jo geil ist die Tour…

In Österreich war noch schöner Satsang in Wiener Neustadt und in Linz, dort dann auch meinen lieben Satsangkollegen „HO“ besucht und festgestellt, dass unsere Väter und Ahnen aus dem selben Ort im Mühlviertel stammen… 🙂

Dann wunderschönes TantraFestival „Open-Heart-Festival“ im Zegg in Bad Belzig… mehrere Satsangs und viele liebe und tolle Menschen getroffen. Ditto dann auch in Wittenberg.

Und nun sind wir schon mehr als ne Woche in Berlin und genießen Kreuzberg sehr sehr sehr.

Hier viele Begegnungen, war ein schöner Satsang hier, der wurde auch gefilmt, dann traf ich auch noch Andy der mit mir gestern ein supertolles Interview für Jetzt-TV machte, in wenigen Minuten treffen ich Romen („Forum Erleuchtung“), der mir unser gemeinsames Buch „Frieden 3.0“ in die Hand drücken wird, das ab heute frisch ausgeliefert wird (hat auch Mooji, Isaac Shapiro, Sabine Lichtenfels u.v.a. mitgeschrieben, *geil* !!) ….

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In Wien, auf Tour und bald in Deutschland

Wow! Hab gestern einen ersten Text seit langem geschrieben, mit dem Tablet und der WordPress-App. Gibts ja ned, wie schlimm man programmieren kann. Noch selten ne App gesehen mit so vielen Fehlern. Der Text war absolut unbrauchbar und verstümmelt.

Also nun doch heute das uralte Netbook rauskrame und den Text editiere, voala, so here we go, und hier der Beginn vom gestrigen Beitrag:

Sodala: jetzt Beitrag fast n ätzend. at in EuAbsatz  bin. Zum Blog schreiben kam unDemnächst m ich dzt nicht so wirklich.Network.auptsache ich *könnte*.

Haha. Grad eben dachte ich noch, ich könnte den „editieren“. Aber ich hab nichtmal mehr ne Ahnung, was ich da gestern überhaupt schreiben wollt. Und so sehr wie die Tablet-App das verstümmelt hat, komm ich da auch beim besten Willen nicht mehr drauf, was ich gemeint haben könnte ??

(Nein, nein, nein, da waren weder Drogen noch Alkohol im Spiel; einfach nur ne vermurkste WordPress-App kombiniert mit Ein-Finger-Such-Tip-System vom Tablet, gemischt mit ner Brise Autokorrektur, verbunden mit irre herumspringendem Eingabefokus…)

Also alles neue macht der Mai, äh, Juni, nun denn, was ich eigentlich sagen wollte, sollte sich ja aus den übrigen grauen Zellen rauspressen lassen:

Jo: Nächste Woche bin ich in In Wien, auf Tour und bald in Deutschland weiterlesen