Zurück in Wien & Mystica-TV

Ein bisschen lang hab ich nun gebraucht seit meinem letzten Blogbeitrag vom – huch – Januar 2019. Und bevor dieses Jahr gar nichts mehr von mir kommt, dachte ich “jetzt schreib doch wieder mal”. Und wenn mir schon nichts “filosofisches” einfällt (obwohl ich einige, wirklich einige, nein sogar viele Themen notiert habe, über die ich mal schreiben wollte; naja, kommt ja vielleicht noch), dann wenigstens “Neuigkeiten”.

Und was könnte eine tollere Neuigkeit sein, als die Veröffentlichung meines Mystica-TV-Interviews hier bekanntzugeben?

Edgar auf Mystica-TV – “es ist schon alles erleuchtet”

“Ansonsten” – ja, wir sind jetzt seit April wieder zurück in Wien und haben uns nach mehr als 8 Jahren Ausland wieder in Wien angesiedelt. Niedergelassen. Am verwurzeln sind. Hat überraschenderweise total gepasst, sowohl familiär, als auch sonst, und dazu kam eine fast unendliche “Reisemüdigkeit”. Naja, eineinhalb Jahre Asien sind nicht ohne. Und davor 7 Jahre Kanaren. Jetzt halt wieder Wien.

Was mich dann ja auch ins relativ nahe München führte, um dort obiges Interview abzuliefern… 😉

Einzelsitzungen in Wien

Und deshalb, wer schon immer mal persönlich – und nicht nur per Skype oder gar mit langer Reise nach La Gomera – mit mir plaudern wollte, kann das nun auch hier vor Ort in Wien tun, wo ich mich einmal pro Woche, immer Mittwochs, in einer kleinen feinen Praxis eingemietet habe.

Jou, und dann “schau ma mal”, was sonst noch so hier passieren wird in Wien. Natürlich stehe ich aber auch nach wie vor bzw “wieder” per Skype für Online-Sitzungen zur Verfügung.

Stammtisch in Wien

Ebenfalls in Planung: Ein (wöchentlich bis monatlicher, dont know yet) Nondualitäts-Stammtisch in Wien. Die Lokalität ist noch nicht entschieden, möchte aber was gemütliches, wo man einfach abends zusammen sitzt und plaudert, ißt und trinkt. Ohne Extra Kosten (soll heißen die Konsumentation bezahlt sich natürlich dann jeder selbst; aber ich verlang da dann kein Extra-Geld dafür und wird auch keine Spenden-Boxen oder so nen Firlefanz geben). Also “einfach so zusammen sein”. (Edit: Mittlerweile steht Location und Termine. Am Besten hier eintragen um informiert zu werden: owk.eu/stammtisch)

Mehr hab ich im Moment nicht zu sagen und bisher auch nichts zu klagen. Drum will ich es wagen und nicht verzagen um in Wien den Wagen der Nondualität zu tragen; damits dem Ego geht beitagen an den spirituellen Kragen. 🙂

Außergewöhnlich Werner (RIP)

1998 wars bei mir so weit. Dass der alte Edgar von mir ging, und ich übrig blieb. Es fühlte sich wie sterben an, wie abgeschaltet werden. Und das was übrig bleib, war immer schon da. Unverändert. Und fragte sich danach, wieso da überhaupt noch ein Körper war. Warum der nicht “mitgestorben” ist.

Nicht dass mir das Leben keine Freude machte, vorher, nachher. Machte es mir immer, bin eher der optimistische positive Typ. Aber es war einfach nicht notwendig zu bleiben. Es geschah halt. Ich sah es als “Draufgabe”. Als “Feierabend”. Als Zugabe, wie bei einem Konzert. Noch eine Runde drehen.

“Meister” brauchte ich dann keinen mehr. Das Leben selbst war mein Meister. Obwohl diverse solche in Person erschienen. Ich hatte viele Lehrer und Gurus (z.b. Dr. Vagish Shastri, der mich zum Nath-Yogi initierte). Dann war da Osho, dessen Disciple ich posthum wurde, doch zwei Tage nach meiner Sannyasnahme starb der Sannyasin in mir, siehe oben. Ich blieb Osho danach noch fast ein Jahr lang treu, aber irgendwann war er assimiliert.

Danach erschienen viele Menschen und Lehrer aus der Osho- und später vor allem aus der Satsang-Szene. Nondualisten. Hauptsächlich Papaji-Schüler. Von allen konnte ich was annehmen. Alle schärften mich auf eine gewisse Weise. Der allererste war Satoji Babasanji, aka Charles Coutarel, direkt nach meinem “Erwachen”. Er ist mir noch immer ein Freund.

Aber außer vielleicht ihm hab ich praktisch niemanden richtig und voll “akzeptiert”. Bei fast jedem fiel mir das ein oder andere auf. Nicht, dass etwas fehlte. Aber es war halt meist ein gewisser Aspekt nur, der da gelehrt wurde. Aspekte die ich von der “einen großen Erfahrung” kannte, die mich und vor allem meinen Verstand in ihrer widersprüchlichen Gesamtheit “erschlugen”. Die man letztlich dann nur einzeln “fassen” kann.

Und die ich mit Hilfe dieser Freunde danach eben auch schön einzeln für mich rausschälen, verstehen, integrieren konnte. Pur. Inhaltierte. Und dann ging ich weiter. Weil mir meist andere Aspekte in jenen Lehrern fehlten.

Ich ging da also gewissermassen auf ne Art “Wanderlehre”. Als spiritueller Wandergeselle.

Wirkliches Bedürfnis nach Begegnung und Austausch hätt ich damals, Anfang der 2000er-Jahre, aber eigentlich nur bei zwei Alt-Meistern noch gehabt: Bei Ramesh Balsekar und U.G.Krishnamurti. Das waren die einzigen, wo ich wirklich noch Ehrfurcht empfand und tiefsten Respekt. Auch da ich wußte, “je älter der Wein, desto reifer”, desto kompromisloser sind sie, haben tatsächlich auch auf relativer Ebene “nichts mehr zu verlieren”.

Diese beiden, denen hätte ich mich noch unterworfen. Oder zumindest aufgeblickt. Und sie angenommen als Richtungsgeber.

Alleine: Ich habe sie verpasst. Ich war zu faul. Ich bekam meinen Hintern nicht hoch. Verbrachte meine Jahre hauptsächlich im Winter auf La Gomera, und im Sommer in einem Häuschen am Wald in den österreichischen Voralpen. Schreibend. Musizierend. Auch schon satsingend. Sanghas gründend. Und Sanghas auflösend. Zumindest virtuelle, im Internet. Da war ich Vorreiter damals, ab 2002.

Aber mich aufmachen zu diesen beiden großen alten Meistern konnte ich mich nicht. Konnte mich nicht aufraffen. Zu träge. Zu wenig “suchend”. Zu wenig “brauchend”. Es war einfach nicht dringlich genug. Der Sucher war gestorben. Das brauchen beendet.

“Gefunden” hatte ich ja schon. Wollte nur noch bissl “Feinschliff”. Ich bin da nämlich Perfektionist. Habe hohe Qualitätsansprüche an mich selbst. Denen ich vorher nie genüge. Auch wenn ich “nachher” manchmal richtig verzückt von mir bin, wenn ich mich lese oder höre. Aber da weiss ich, das bin nicht “ich”. Das kommt nur “durch mich hindurch”.

Also…. “wer zu spät kommt den bestraft das Leben”: Und so starb U.G. Krishnamurti im März 2007, mit grade mal 89 Jahren. Und Ramesh Balsekar im September 2009 als Jungspund im Alter von 92. Bei beiden dachte ich mir ich hätte ja noch Zeit. 89 und 92. Also manchmal spinnt der Edgar und ist ein bisschen unrealistisch.

Tja, Pech gehabt.

Leute….. wenn es Euch zu jemanden hinzieht, dann geht. Es könnte sonst zu spät sein. Könnte man jetzt denken. Und sagen. Und warnen. Aber das Leben schickt immer den Richtigen. Zum richtigen Zeitpunkt. In richtiger Form. Schickt oft sogar mehr, als was man erfragte und erhoffte, mehr als man ahnen konnte:

Denn:

“…und dann kam Werner”

2015 wars. Ich hatte von Werner Ablass schon einige Außergewöhnlich Werner (RIP) weiterlesen

Ab jetzt mit Kommentaren

THIS BLOG GOES SOCIAL NOW ❤

Habe lange gezögert, aber …

… “ohne weiteren Kommentar” war gestern….. – immerhin ist “OWK” ja letztlich schon im Jahr 2000 wieder dahingeschieden, nachdem er sein erstes Buch “Erleuchtung” geschrieben hatte. Das war offenbar sein Lebenszweck …. 🙂

Na okay, das klingt dramatisch, geb ich zu. Aber immerhin “plapper” ich, “Edgar”, seit 2002 intensiv online, früher in meinen Online-Foren, bis 2013, und seit 2008 vorwiegend  im Geschichtsbuch, ähm, Gesichtsbuch. Also Facebook.

Das geschriebene Wort halt. Und seit 2015 auch wieder hier in meinem Blog.

Jo. Und wenn ich schon auf Facebook immer wieder mal wo kommentiere, oder auch selber was schreibe….. was spricht dann eigentlich  dagegen, nach all den Jahren, auch hier das Facebook-Kommentieren und -Diskuttieren zu erlauben und somit zu eröffnen?

Nix …. 😉

Zumal ich ohnehin schon seit es diesen Blog gibt jeden Beitrag dort geteilt habe, und dann dort auf Facebook auch entsprechend drüber diskuttiert wurde bzw Feedback kam. Das war also ohnehin schon immer so, nur hat man das bisher HIER IM BLOG nicht lesen können, all diese Kommentare. Und das finde ich SCHADE!

Damit ist nun Schluss: Ab sofort hab ich – auch für alle ALTEN Blogpostings – das Facebook-Kommentar-Modul hier freigeschaltet. Findest du ganz unten am Ende eines jeden Blog-Postings.

Ab jetzt mit Kommentaren weiterlesen

Bitte Youtube-Kanal abonnieren !

HELP !!
Youtube ändert ab 20. Februar 2018 die Mindest-Anforderungen für “Partner-Kanäle”, wodurch Kanäle unter 1000 Abonnenten aus dem Partnerprogramm rausfallen. Und dann z.b. auch keinen Abspann oder Infokarten mehr einblenden können.

Ich bin nur knapp drunter ( derzeit 982 Abonnenten). Wäre toll, wenn du mir hilfst, noch auf über 1000 zu kommen !

Hier KLICKEN um meinen Kanal zu abonnieren

Ist natürlich VÖLLIG KOSTENLOS !
D A N K E    !

^ Macht natürlich nur Sinn, wenn Bitte Youtube-Kanal abonnieren ! weiterlesen

Online-Satsang nur mehr mit Anmeldung

Ab kommenden Donnerstag, 2. März 2017, sind meine Online-Satsangs nur mehr mit Voranmeldung besuchbar. Du kannst dazu natürlich gern auch ne anonymisierte email verwenden. Im Chat kannst du dich anmelden, mit welchem Nick auch immer du magst.

Solltest du bisher schon in meinem Satsang-email-Verteiler registriert sein, bekommst du für kommenden Donnerstag automatisch eine mail mit den Zugangsdaten, also dem neuen Passwort, zugesandt.

Damit kannst du auch das Archiv mit über 160 bisherigen OnlineSatsangs seit 2011 besuchen, mehr als 300 Stunden Satsang.

Eigentlich hatte ich vor, ab Anfang März nur mehr kostenpflichtig zu senden. Werde aber noch ein Monat “Schonfrist” *g* einbauen. D.h. die nächsten beiden Satsangs sind noch kostenlos. Aber registrierungspflicht.

Falls nicht schon geschehen, dann hier anmelden:

https://webinar.owk.eu/inselsatsang

Neue Webpage, V-Log, Blog-Änderungen

Jou… heute mal nur paar aktuelle Infos zu Änderungen, die ich hier auf meinem Blog anlässlich meiner neuen Webpage durchgeführt habe:

Neue Webpage auf OWK.eu

Die größte Änderung betrifft nicht direkt den Blog, sondern hab ich nach mehr als 10 Jahren endlich meine Homepage neu gemacht. Für die Techniker unter Euch: Sie lief früher unter dem CMS-System “Joomla”, die neue Version nun aber ebenfalls wie hier der Blog auf WordPress.

Dadurch, dass nun meine Webpage technisch also genauso “modern” ist wie der Blog, wandern paar Sachen rüber bzw habe ich auch hier paar neue Module eingefügt, dazu später mehr.

Meine neue Webpage findet ihr nun auch nicht mehr auf der alten Domain  “owk-satsang.de” (obgleich diese alte Adresse natürlich weitergeleitet wird) – sondern künftig unter owk.eu

https://owk.eu


V-Log auf neuer Page!
=>hier keine Videos mehr…

Durch die neue WordPress-Seite habe ich beschlossen, dort einen V-Log (Video-Blog) einzurichten, sehr Neue Webpage, V-Log, Blog-Änderungen weiterlesen

Guru – Guru – Guru

Was das Thema Guru betrifft, bin ich, was mich selbst betrifft, so bissl in der Tradition von Ramana, Osho, Buddha, Jesus und all jenen, die direkt für das Erwachen selbst keinen Guru hatten. Zumindest keinen direkten, so wie man das üblicherweise versteht.

Diese Beispiele mögen nun hochtrabend klingen, aber das sind halt die, die man so kennt. Die meist dann auch am Anfang einer weiteren Linie standen. Und ich will mich da nicht wirklich vergleichen und denke auch nicht, ein neue Linie zu begründen. Ich bin eher so ein Anti-Guru. So einer, wie U.G. Krishnamurti einer war. Ich kann letztlich niemandem was geben, vor allem nicht “das”, wonach sie dürsten. Ich kann bestenfalls nehmen, Vorstellungen, die davor gestellt sind. Davor gestellt vor dem, was ohnehin schon immer ist. Und vielleicht kann ja nebenbei aus Zufall und Resonanz was geschehen, weil ein Apfel reif ist und vom Baum fällt, während ich zufällig daran anstreife.

Das heisst aber nicht, dass ich das “Guru Ding” nicht schätzen würde, im Gegenteil. Und selbst zu sagen, ich hätte keinen Guru gehabt, stimmt letztlich nicht:

“Guru” = “von der Dunkelheit ins Licht”

Guru heisst in Indien einerseits, im Alltag, einfach nur “Lehrer”. Man kann nen Tabla-Guru haben, oder einen für Sitar, also für Musikinstrumente. Einen für Tanz oder einen für Yoga. Einen für Französisch oder für Deutsch.

Guru übersetzt bedeutet “von der Dunkelheit ins Licht”. Die Sanskritsilbe “Gu” bedeutet Dunkelheit, “Ru” bedeutet Licht. Und hier kommt dann auch das Spirituelle ins Spiel. Der spirituelle Guru wird in Indien als Stellvertreter Gottes gesehen, oder als Stellvertreter für das (eigene) Selbst. Er ist die Manifesation dieses Selbstes, solange man es noch nicht selbst in sich erkannt hat. Solange man noch Sucher nach diesem seinem Selbst ist und noch nicht zu den Gefundenen zählt.

Genau so lange ist der Guru ein Ersatz dafür, für dieses eine Selbst. Man betet dann den Guru an, verehrt an, stellvertretend für das, was man selbst schon ist, aber wovon man nichts weiss. Dadurch hat man direkte Verbindung zu diesem einen Selbst, zu Gott, zum reinen Nichts. Das ist nichts abartiges, sondern ein Werkzeug, ein direktes Werkzeug, wohl das allerbeste Werkzeug, das wir als Menschen haben.

Die “Übertragung” funktioniert dabei auf drei Ebenen: Sat, Chit & Anand:

Sat” heisst “Wahrheit”, auch die gesprochene und gehörte Wahrheit. Steht auch für den heiligen Geist der uns alle durchdringt, “the big Mind”, wie es auch Buddhisten nennen. Für die ewige Wahrheit, die wir immer schon sind. Der Guru ist dabei eine Manifestation von “Sat”, von dieser Wahrheit. Er spricht Wahrheit, und diese Wahrheit berührt uns dort, wo wir ebenfalls schon diese Wahrheit sind. Wir werden “rückerinnert”. Und viele Unklarheiten werden einfach wie mit einem Skalpell sauber entfernt, auf das der individuelle Mind “crashen” kann.

Chit” steht für Bewusstsein, das eine Bewusstsein, der Hintergrund von allem. Das, worin wir alle geschehen. Das eine Bewusstsein Gottes, des Selbstes, das sich in uns z.b. als reines “Ich bin” zeigt. Guru hat dieses Bewusstsein realisiert, und in der Begegnung mit ihm, in der Präsenz von ihm, von diesem einen allumfassenden omnipräsenten Bewusstsein verschwinden auch bei uns automatisch – – oder ‘automagisch’, wie ich auch immer gern sage – alle Schleier, die dieses Bewusstsein wie Wolken verdecken. Klarheit, der klare Himmel des Bewusstseins tritt hervor, bleibt übrig. Wird erweckt. Und war letztlich immer schon da. Leerheit. Raum. Stille. Chit ist also “ansteckend” weil wir einfach an unser “eigenes” Chit erinnert werden, das völlig ident mit jenem des Lehrers ist. Das eine Bewusstsein von uns allen, das wir alle sind.

Anand” letztlich steht für Energie, die *eine* Energie; Shakti, alles durchdringend, eins mit Materie, eins mit dem ganzen Universum. Das, was sich als Form zeigt bzw das Formlose selbst, welches Form angenommen hat. Die eine ewige Energie des Kosmos. Die uns durchdringt und lebt als Lebensenergie. Die Glückseeligkeit in uns hervorruft. Bliss, Liebe, Freude. Aber auch Angst, Feuer, Kraft, Zorn. Selbst süsse Traurigkeit. Energie in Bewegung, Energy-in-Motion, als E-Motion. Reine Energie ohne Etikett und Benennung.

Resonanz in Wahrheit, Bewusstsein & Energie

Und diese vibrierende Energie ist Guru – Guru – Guru weiterlesen

“Sei” einfach nur! (Video)


Eine Mitteilung an alle “Abonnenten” meines Blogs bezüglich Video-Beiträge:

Wie Euch vielleicht schon aufgefallen ist, habe ich die Videos von den Abo-Benachrichtigungen generell ausgenommen. Einfach, damit nicht zu viele emails kommen, und auch deshalb, weil die meisten von Euch hier am Blog wohl eher an Texten interessiert sind. Diese möchte ich im Abo also vorrangig bedienen… 😉

Wer speziell auch an den Videos interessiert ist, bekommt die meist eh via Facebook mit, wo diese immer gepostet werden. Und natürlich vor allem auf meinem Youtube-Kanal.

Wenn du also auch gerne automatisch bei neuen Highlight-Videos benachrichtigt werden möchtest, dann empfehle ich dir z.b. einfach meinen Youtube-Kanal zu abonnieren.

Danach kannst du dann auf Youtube bei meinem Kanal das Zahnrad öffnen und dort auswählen, dass du automatisch nach jedem Hochladen eines neuen Videos eine Nachricht von Youtube erhält 😉 .

Schaut dann am Kanal auf Youtube z.b. so aus: AboYoutube

Zusammenfassung: Hier im Blog können also nur meine Texte abonniert werden, nicht aber die Videos. Die Videos sind hier am Blog nur Bonus zwischendurch, ab und zu. Sozusagen Pausenfüller… 😉

Blog-Abo und Newsletter

Liebe Abonnenten *1) meines Blogs !
(…oder jene, die es noch werden wollen…)

Ich wollte euch vorhin ne Mail schreiben, aber mach nun doch lieber einfach n Blogposting draus. Dann könnens künftige Abonnenten auch gleich im Blog nachlesen.

Sind ja mittlerweile gar nicht so wenige von Euch. Danke dafür !

Die Abo-Funktion des hiesigen Blogs ist ja dergestalt, dass bei jedem neuen Beitrag von mir eine email-Benachrichtigung an Euch erfolgt.

Ich kann mir vorstellen, künftig auch ne andere Funktion einzubauen, die dann z.b. nur einmal wöchentlich oder monatlich gesammelt auf neue Blog-Posts hinweist. Derzeit hab ich aber eine solche nicht. Sondern nur diese einfache Funktion von “neues Blog-Post ergibt neue eMail”.

Ich hoffe sehr, dass dich, lieber Abonnent, liebe Abonnentin, das nicht belästigt, möchte mich aber andererseits natürlich als Blogschreiber da auch nicht zurückhalten und deshalb z.b. weniger schreiben oder mich dadurch “bremsen”. Wenn ich mal nen Tag habe, wo mehr Postings kommen, verzeih also. Diese Benachrichtigungen sollen nicht wie “Sp.a.m” wirken, sondern als Service. Für jene, die mich eben auch wirklich *gern* lesen.

In Zukunft Blog-Abo und Newsletter weiterlesen

Ohne weiteren Kommentar

Ich muss jetzt mal was über das “Kommentieren” schreiben.

Immerhin ist das hier ja ein Blog, und manche wundern sich vielleicht, dass bzw warum ich die Kommentarfunktion ausgeschaltet habe.

1) Nuja, hier alle Gründe dazu:
Bei der Bloggründung war ich kurz vor einer viermonatigen Sommertour durch Deutschland. Keine Zeit Kommentare zu lesen, freizuschalten, um Spam zu kümmern, zu diskuttieren, usw usf 😉 -Die letzten Tage habe ich nun deshalb überlegt, ob ich, wie ichs mal insgeheim vorhatte, demnächst also Kommentare hier freischalte.

Bitte nicht zu früh freuen jetzt, denn ich kam zum Entschluss, ich werde das nicht tun. Hier meine weiteren Gründe:

2) “Ohne Weiteren Kommentar”: Wie manche ja wissen, ist das u.a. eine der Bedeutungen von “OWK” (neben z.b. Obi Wan Kenobi 😉 ). Und “Selbstgespräche” als Untertitel des Blogs sollte nicht nur ausdrücken, dass das hier ein spiritueller Ort ist wo es um das Selbst geht…. sondern durchaus auch, dass dieses Selbst hier quasi nur mit sich selbst spricht. Obwohl es jetzt grade auch direkt mit *DIR* spricht (lieber Leser) …. was aber letztlich das selbe Selbst selbst ist. 😉
d’Accord?

3) Ich habe einigermassen gegoogelt, die letzten Jahre wurde “kommentieren” langsam “out”. Die sozialen Netze haben diese Funktion übernommen. Viele prominente Blogger in USA haben vor paar Jahren schon aufgehört mit Kommentaren. Schalteten sie ab. Waren der Spams und der Trolls und der Diskussionen  einfach müde. Ich kanns verstehn.

4) Nun kommen wir zu den spirituelleren Gründen: “Am Ende ist Stille”. So mein Ideal…. oder das, was ich mir so vorstelle, wenn jemand einen wirklich guten tiefen Ohne weiteren Kommentar weiterlesen